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Tagesablauf aus Sicht eines Lehrers

Ein Tagesablauf aus der Sicht von Herrn Mag. Günter Wurm


8 Uhr, Zeit zum Aufstehen. Mein Hausmädchen bringt mit das Frühstück ins Bett. Mhmmm, heute gibt es Gekochte Steine. Wie ich das Liebe.

8:20 Uhr, Zeit mich Fertig zu machen und Mit meinem Jaguar von meiner Luxusvilla am Ruckerlberg in die Schule geführt zu werden.

8:30 Uhr, Scheisse!! Riesen Stau in der Schillerstrasse, weil irgendein scheiss Auto aus Linz auf den Gleisen steht, und nichts mehr durchkommt. Dabei sind heute im Lehrerzimmer frische Drogen aus Panama einngetroffen.

8:45 Uhr, Endlich an der Schule angekommen. Ich laufe schnell in das Lehrerzimmer, doch es war nur mehr Heroin übrig. Dann lasse ich meine Schlechte Laune eben an meinen Schülern aus.

8:50, Ich glaube heute sollten wir bis St.Veit laufen. Ich hab zwar keine Ahnung wo das ist, aber mein 3000 € teures Navigationssystem im Jaguar wird schon dort hinfinden. Scheisse, mein Navigationssystem hat mich zum Hauptplatz geführt. Noch schlimmer ich fahre gegen eine Stehende Strassenbahn, und meine Stoßstange hat einen Kratzer. Zum Glück bin ich Mitglied der Freunde der Grazer Polizei, dann werde ich wohl die GVB auf einige 100.000€ verklagen können. Voll generft verliere ich Florian aus dem Blick. Dann Schiesse ich einfach durch die Gegend, vielleicht finde ich ihn. Ah, da ist er Ja, die Blutige Leiche am Boden, dass muss er sein. Ich beauftrage Pia, den Notarzt zu rufen, und Florian die Schuld zu geben. Gegen 9:30 Uhr erreichen wir St.Veit. Beim zurücklaufen meine Pia, dass es nicht richtig war, Florian einfach zu erschiessen, und kurz Darauf sah ich im Rückspiegel nur mehr Pias blutige Leiche. Konrad meine das ebenfalls, und plötzlich lief er mir ganz zufällig vors Auto und rutschte aus. Kurz vor der Schule achtete Felix nicht auf den Verkehr und lief vor eine Strassenbahn, so ein Scheiss, denn mein Auto hatte Blutige Flecken.

12 Uhr, Nach einem Kurzen Heroinrausch wachte ich im Auto von Schar-Bernack auf der Rückbank auf. Die Polizei stand neben dem Auto und Fragte ob ich Drogen genommen hätte. Ich sagte Ja und zeigte meinen Ausweis der Freunde der Grazer Polizei her. Darauf fragten sie mich ob ich noch etwas Kokain bräuchte, weil sie gerade einen Boliwischen Imigranten festgenommen hatten.

12:15 Uhr, Nach einem Anstrengendem Vormittag zog ich mich in eine der vier Lehrerkantinen "Sacher zurück". Mal sehen, was heute auf der Speisekarte steht: Frittierte zweitklässler mit Pommes und Gewürzen. Hmm... dann nehme ich doch wieder einmal das "Gulasch vom Thomas". Ich hätte nicht gedacht das Thomas so zart sein Könnte. Als Nachtisch stand Marcus in Wodka eingelegt am Speiseplan. Naja, nicht wirklich berauschend, und auch ziehmlich klein. Wahrscheinlich Lilliputaner.

13:30 Uhr, Lehrerzimmer. Ja, endlich gibt es was (über Schüler) zu Lachen. Angeblich hat sich ein drittklässler eine Mannerschnitte in die Nase gesteckt, und sie nicht wieder hinausbekommen. Ausserdem sagte die Schulärztin, dass der Darm eines Schülers entfernt werden musste, weil er einen Zirkel verschluckt hatte. Naja, zumindest gibt dann im Schülerbuffet wieder einmal Frankfurter mit "Beilage".

14:30 Uhr, Gespräche beim Direktor. Ich hatte nur irgendwas von Schulausschuss verstanden. Zum Glück hat Herr Dir. Scholtz eine Minibar, an der sich Lehrer bedienen konnten. Und dafür bekomme ich nur 12.000 € monatlich.

16 Uhr, LKH. Mit einer Blutvergiftung und einem ausgepumtem Magen wachte ich in der Intensivstation auf. Mir wurde gesagt ich hatte 5,21 Promille. Naja, Glück gehabt, ich dachte schon, mir würde es Schlecht gehen.

18 Uhr, wieder zu Hause. Unser zweites Dienstmädchen hatte sich im Keller aufgehängt, und hinterließ einen Abschiedsbrief, indem Stand, dass sie nie wieder bei mir die Fußpflege machen wolle. Naja, zum Begräbnis kann ich ja einen meiner vier Doppelgänger schicken.

20 Uhr, ich lege mich nach ein Paar Fläschen Wodka in mein Bett und hoffe, die nacht Genießen zu können.





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