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Ein Tagesablauf unseres Direktors

Ein normaler Montag

Ein Tagesablauf unseres Schuldirektors Voitsbert Magal



Ein normaler Montag, 5 Uhr Früh. Ich stehe auf. Ich mache mir Kaviar zum Frühstück. Lecker, allerdings werde ich dann nachher extrem aus da Goschn fuckn. Ich gehe in mein Zimmer, wo ich mir das gleiche ungewaschene hässliche Zeugs anziehe wie jeden Tag.

Mittlerweite ist es 6 Uhr. Ich gehe zur Bushaltestelle des "Magerl-Reisebus", der mich bequem zur Straßenbahn-Endstation nach Wetzelsdorf bringt, wo ich solchen scheiss Grazer Kindern den Sitzplatz wegnehmen kann.

6:15 Uhr. Ich sitze schon im Bus, als ich bemerke dass ich meinen hässlichen Koffer daheim vergessen habe. Ca. 10 km vor Graz beginne ich schon zu trainieren, damit ich schnell genug rennen Kann, um die "Bim", die in Wetzelsdorf um 6:59 Uhr fährt, noch zu erwischen.

6:57 Uhr. Die Straßenbahn steht schon da. Heute ist es eine alte, zwar warscheinlich ca. 100 Jahre jünger als der Bus, mit dem ich hergekommen bin, aber egal.

6:58 Uhr. Ich steige bei  der 5ten Tür ein und setze mich auf den Platz, wo sich 2 Leute gegenübersetzen. Heute setzt sich ein Mädchen zu mir. Das Mädchen setzt sich allerdings bei der Haltestelle Handelstraße weg, möglicherweise habe ich mich zu viel mit meinem neuem Parfum "Achselschweiß" eingesprüht.

7:10 Uhr. Die Bim steht gerade am "Eggenberger Gürtel" Ich bekomme einen Schok. Ein paar Kinder sind gerannt um die Bim noch zu erwischen, und andere haben die Tür aufgehalten. Ich bedrohe sie sofort mit einem Messer, da sie mir ca. 3 Sekunden meines Lebens gestohlen haben.


7:10 Uhr und 20 Sekunden. Ich bekomme einen Nervenzusammenbruch, denn die Bim ist noch immer nicht weggefahren. Wenn ich heute meine Tasche dabei hätte, in der sich mein "Waffenarsenal" befindet, wäre bereits Blut geflossen. Übrigens bemerke ich erst jetzt, dass sich 2 ca. 15-Jährige bereits seit der ganzen Fahrt über mich lustig machen.

7:17 Uhr. Am Haupt Platz: Der nächste Schok: Ich wollte mit einer Linie, die durch 3 teilbar ist zur Schule fahren, doch dann bemerkte ich, dass der 12er nicht fährt. Ich brach in tränen aus, und ich musste zwangsweise mit dem 4er fahren. Erst kurz vor "Langegasse-Wasserwerk" bemerkte ich, dass der 4er die gleiche strecke fahrt wie der 12er. Danach hörte ich bald auf zu blern.

7:30 Uhr. Ich steige "Langegasse-Wasserwerk" aus. Ich laufe zur Schule, um die Auspeitschung der zu spät gekommenen nicht zu verpassen. Ich komme gerade richtig. Der erste ist gerade dran. Ein Drittklässler. Bei denen schnepft es bekanntlich am lautesten. 5 Minuten später war er fertig und zur Verarbeitung bereit. Ich reservirte mir im Schulgasthof "Zum warmen Schüler" gleich den Haxn des Schüler. Als Lehrer bzw. Direktor bekommt man dorf nähmlich alles um 100 % billiger.

8 Uhr. Ich ging ins Lehrerzimmer. Ich kam gerade rechtzeitig, denn zeitgleich mit mir kam die neueste Drogenlieferung der Polizei herein. Da ich Direktor war, durfte ich natürlich als erstes zugreifen. heute war ein guter Tag, denn es war besonders viel Rauschgift als Beilage dabei. Bezahlen musste ich das nicht, da unsere Schule Mitglied der Freunde der Grazer Polizei ist.

9 Uhr. Ich wachte im "Überwachungszimmer" in der Direktion auf, das eigentlich als Pornokabinett dient. Hier gibt es Live-Kameras zu allen Mädchen-Umkleidekabinen in den Turnsäälen, was erklärt warum sich die Mädchen vor bzw. nach dem Turnen duschen müssen.

9:30 Uhr. Nachdem ich nahezu das ganze Pornokabinett vollgespritzt hatte, war ich wieder als Direktor in der Direktion ansprechbar. Nach ca. 10 Minuten kam mein erstes "Opfer" in die Direktion. Ein zweitklässler, der für den Unterricht bei Frau Krapfinger eine Kreide holen sollte. Da ich grerade gut gelaun war, bewarf ich in mit drei Meiner 10.000 Euro teuren Kristallgläser. Fürs Krankenhaus wars ein Unfall. Damit er nichts weitersagt, gab ich ihm einen Nachlass bei Bezahlen der Kristallgläser. Jetzt muster er nur mehr 29.999 € bezahlen.

Es ist ca. 10:10 Uhr. Mein zweites Opfer klopft an die Tür. Es ist ein Achtklässler, der laut der Erzähliung eines Lehrers außerhalb des Schulgeländes eine Zigarette geraucht hat. Ich machte mit ihm einen Termin für die Auspeitschung fest. Er meinte 10:15 Uhr sei okay, weil ihm das die anderen Schüler in der 2-Minuten Pause zusehen konnten.

10:15 Uhr. Nach der Auspeitschung flogich mit meinem Piloten in meinem Privatflugzeug nach Voitsberg, um einen Neuen Reisebus der Firma "Magerl-Reisen" einzuweihen. Diese Geizhälse gaben mir für die Einweihung jedoch lediglich 300.000 Euro, dafür dass ich ein Band durchschnitt.

11 Uhr. Ich flog einkaufen. Da ich seit dem letztem Jahr nicht mehr zu den 5 reichsten Österreichern gehöre, darf ich beim "Vinzi-Markt" einkaufen. Natürlich mussten sie zuerst die Sandler rausschicken, das Geschäft desinfizieren und einen Roten Teppich ausrollen, bevor ich einkaufen ging. Heute entschied ich mich für einen Lutscher, da zahlte sich dieser Aufwand natürlich aus, denn ich bekam ihn um 3 Cent billiger als anderswo, und noch dazu ist er schon Abgelaufen.

11:30 Uhr. Ich fahre wieder zurück in die Schule. Mit der Straßenbahn, da mein Privatjet in das Haus neben dem Vinzimarkt, das sich übrigens "Mampf" nennt hineingeflogen ist. Ich werde kontrolliert. Doch sie lasst meinen Kinderfahschein gelten, weil ich nach der meinung der Kontrollorin klein und hässlich bin. Mein Pilot fur ein, doch er gab der Kontrollorin einen Tausender zur Bestechung. Er war ziehmlich Klug, denn sie wusste nicht, dass 1000 Lire ca. 50 Cent sind.

12 Uhr. Ich war pünktlich in der Schule. Da ich mich als Hobbypornograf sehr gut mit den Schnüren bzw. Löchern ziwschen den Beinen auskannte, war ich auch Lehrer in Sexualkunde. Heute unterrichtete ich eine fünfte Klasse. Heute lernten wir, wie man Aids überträgt. Dazu kam ein Aidskranker Bolivianer extra an unsere Schule. Die Mädchen durften an ihm alle bisher erlernten Stellungen ausprobieren. Da es für ein Kondom benutzen auf unserer Schule üblicherweise 3 Stunden Auspeitschen gibt, traute sich das niemand. Da die Buben noch nicht mit Aids infiziert waren, mussten die Mädchen noch einmal ra und wir mussten Verlängern. Am Schluss werteten wir noch die Neuerkrankungen aus. Jetzt hatten 40 von 38 Schülern Aids.

14 Uhr, wieder in der Direktion. 2 Schüler haben einen Apfel in den Restüll geworfen. Als sie zu ihrer Verteidigung nicht mehr sagen konnten, als dass es keine Biomüll-Kübel in der Schule gibt, ließ ich sie Kreuzigen.

14:25 Uhr. Ich ging in die Schulgastschenke "Zum woamen Schüla", wo ich mit einen Gallensteinbörger, einen "getrockneten Volksschuler" und 3 Hax'n Mc Nuggets holte. Leider war der Gallensteinburger etwas bitter, da der Schüler das auspeitschen meinem Anschein nach nicht genoss.

14:45 Uhr. Weil ich gerade bezahlte Freizeit hatte, ging ich zum "Projekt Amstetten", um zu sehen, ob Schüler bzw. Lehrer noch leben. Dazu stieg ich auf die ca. 3 km Lange Rolltreppe in den "Amstettenkeller2", der gleich neben dem Schutzbunker 18 liegt.

15 Uhr. Ich komme nach einer ca. 30 Minutigen fahrt auf der Rolltreppe unten an. Unten Angekommen, merkte ich, dass der 12er auch heute fährt. Nur halt eine Andere Strecke. Bei genauerem Betrachten stellte ich fest, das es der 21er ist, der hier unten fährt. Wies ausschaut habe ich den Wiener 21er für den Amstettenkeller als "Lilliputbahn" gekauft.

Weitere 10 Minuten später fand ich die Klasse der Amstetten-Schüler. Als mir der Lehrer des Amstetten-Projekts, Herr Kozmut erzählte, dass die schüler für die ca. 3,5 km Lange Strecke zur Feuertür ca. 3 Minuten brauchen, wurde ich sauer und begann mit den Schweizer KrOcHa, die ich mitgenommen habe zu JuMpStYLeN!!!! Das wunderte die Amstettener Kinder, den sie haben die 3 Jahre, in denen sie keine Sonne gesehen haben, noch nie einen Krocha gesehen.

15:30 Uhr. Ich brachte allen Schülern ein Gratis essen, denn sie hatten ca. 4 Monate nichts mehr gegessen. Sie freuten sich. Es gab Gernot aus der 21-E Klasse. Er war ziehmlich gut, allerings hatte er kein Gehirn, deswegen hatte er auch gestern vergessen Aufzustehen, und kam ca. 3 Minuten zu spät in die Schule. 2 Schüler, Magnus und Deutschlandsbert starben an der Tatsache, dass sie was gegessen haben, denn ihr Körper verkraftete das nicht.

16 Uhr. Ich fahre in die "normale" Schule mit der Rolltreppe. Als ich oben war, drückte ich den Stopknopf, und alle, die unten waren, mussten 3 Kilometer hinaufgehen.

16:30 Uhr. Für heute war ich fertig. Ich fuhr mit dem 5er zum Hauptplatz, dann mit dem 7er nach "Wezelsdorf". Dort wartete ich ca. 6 Stunden auf meinen Bus "Magerl-Reisen", der dort immer um 23:59 Uhr wegfahrt. Ich bin trotzdem sicherlich schneller als Mit der "GKB" bei mir zu Hause in Voitsberg.

Um 1:11 war ich daheim. Ich zog mein Gewand aus, legte es auf den Tisch, wartete bis es wieder sauber wurde und ging dann schlafen.





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