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Wien 23.9.2008

Wientag der 3.b Klasse des Bischöflichen Gymnasiums am 23.9.2008


23.9.2008, 7 Uhr vor der Schule. Die meisten Schüler sind schon da. Allerdings steckte Frau Dink- Hauser im Stau und kam erst gegen 7:15 an. Sofort sammelte Frau Dink-Hauser die 130 Euro für den Wientag ein, und schon ging es Los. Wir maschierten zur Strassenbahn-Haltestelle "Hasnerplatz", wo gleich die "Bim" der Linie 12 kam.

7:25, alle waren gerade eingestiegen. Und schon ging der "Mutprobenwettbewerb" los. Dominik schaute aus dem Fenster, während eine fahrende Straßenbahn engegenkam. Und BooM!!!! Jetzt läufft er ohne Kopf herum. Schnell die Leiche unter einem Sitz verschandeln, und weiter gehts. Markus hielt seinen Kopf in das Mittelteil. und schon hat auch er keinen Kof mehr. Wie schön. Naja, leider mussten wir schon umsteigen. Dann machen wir im Zug halt weiter.

8 Uhr, am Hauptbahnhof. Frau Dink-Hauser kaufte erst einmal die Fahrkarten. Es war schon 8:15 als sie fertig war und bemerkte, dass sie aufs Klo muss. Oje, den zug um 8:21 Uhr werden wir wohl nicht mehr erwischen.

8:30, Hauptbahnhof. Den Zug haben wir verpasst, und Frau Dink-Hauser ist erst jetzt aufgefallen, dass sich in jedem Zug ein WC befindet. Naja, wir spielten halt am Hauptbahnhof mit den Punks und Tierschültzern. Schon faszinierend, dass einige Leute für 10 Cent, die auf den Gleisen liegen vor die Fahrende Straßenbahn springen.

9:10 Uhr. Unser Zug "Stadt Bruck an der Mur" richtung wien ist am Hauptbahnhof in Graz angekommen. Es war ein "City-Shuttle" mit einer Lokomotive vorne dran. Jetzt konnten die Mutproben weitergehen. Moritz meinte, dass er seinen Fuß bei der schließenden Tür reinhalten kann, ohne dass was passiert. Leider hatte er unrecht. Nun gibt es einen Moritz ohne Füße, wie schön!

10:10 Uhr. Chiara meinte, dass wir heute nach Bruck fahren. Irrtum! Naja, Bruck ist auch schön. Besonders nett waren zu ihr einige Schüler der Forstschule, die sie von der Murinsel in die Mürz warfen. Das bekamen wir zwar nicht mit, aber in den Todesanzeigen der Zeitung stand ihr Name.

Ca. 12 Uhr, Südbahnhof Wien. Wir waren in Wien angekommen. Weil alle hungrig waren gingen wir Gleich zu "Anker" und dem Proviantshop, weil dort alles viel billiger als woanders war. Nun gingen wir zur "U-Bahn". Zum Spaß wollten wir Michalel erschrecken und warfen ihn auf das Gleis. Er wollte sich an dem Gelben ding nach oben ziehen, aber plötzlich Blitzte es und Michael war verschwunden. Mit der U-Bahn furen wir bis Stephansplatz, wo wir mit dem Klosterschulausweis freien Eintritt bekamen.

Ca. 12 Uhr 30, Stephansdom. Wir bekamen eine Gratis Führung, Getränke, Essen und durften Kerzen Gratis anzünden- und das um nur 20 Euro. Außerdem durften wir gratis um nur 10 Euro zusätzlich auf den Stephansdom gehen. Dort oben gibt es einen Schönen ausblick, das fand besonders Johannes, der ausrutschte und den sogenannten "Wassermelonen-Test" machte. Tatsächlich sahen die Bluspritzer ähnlich wie das Fruchtfleisch von einer Wassermelone aus.

13:30 Uhr. Am Plan standen Folgende Kirchen:
  • Herz-Jesu-Kirche
  • Kirche St. Laurenz
  • Kirche Don Bosco
  • Karlskirche
  • Kirche St.Martin zu Siebenhirten
  • Kirche Sacre Coeur
  • Ursulinenkirche
16 Uhr. Ohne gröbere Zwischenflälle gings zum Zentralfriedhof. Mit der Straßenbahn fuhren wir bis zum "Dritten Tor". Von dort auf gingen wir zu Fuß den Friedhof erkunden. Wir wollten zur Kriche in der "Präsidentengruft". Von dort aus schauten wir uns ätliche Gräber und Begräbnisse an. Beim zurückgehen war Richard etwas zu eilig unterwegs und wurde vom "Zentralfriedhof Rundkurs" Linie 106 überfahren.

17 Uhr. Beim zurückfahren mit der Straßenbahn erstach ein Gewalttätiger Fahrgast Rudolf mit einem Messer weil er zwei mal auf den Druckknopf gedrückt hatte. Danach stiegen wir in die "U 3" um, mit der wir dann fuhren. Dort legten wir noch shnell ein Abschlussgebet ein, bevor wir wieder umstiegen. Mit der "linie 18" fuhern wir dann bis Südbahnhof und von dort aus richtung Graz.



Kirche am Zentralfriedhof





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