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Ein Tagesablauf am Sacre Coeur

Ein typischer Donnerstag am Sacre Coeur


Geschrieben von Florian Viech, einem Drittklässler


Ein normaler Donnerstag, 4 Uhr. Ich stehe auf. Ich wohne in St.Johann in Mariatrost. Warum ich ins Sacre Coeur gehe liegt daran, dass ich mit dem 3er in die Schule fahren will. Ich bin zwar noch sehr müde, aber um 4:55 Uhr beginnt die nullte Stunde.

4:10 Uhr. Ich gehe von zu Hause weg. Heute ist es schon wieder passiert. Als ich zur Haltestelle St.Johann gehe, fleigen schon wieder Eier und Äpfel aus dem Wald. Ich will ausweichen, aber....Boom! Ich rieche jetzt nach Faulen Eiern, wie Schön!

4:15 Uhr. Die Basenstrahn kommt. Ich steige ein und setzte mich hin. Ich freue misch schon sehr, wir haben heute erste Stunde Mathe mit Herrn Carothomas.

4:30 Uhr. Ich fahre mit dem 521er in die Schule, da der 3er irgendwas hat. Um 4:40 bin ich vor der Schule. Leider wird die Schule erst um 5 Uhr aufgesperrt, weswegen alle Nachsitzen müssen und ich in Mathe an die Tafel komme. Heute kam ich zum Thema "Tangenssatz" an die Tafel, den wir in ca. 2 Jahren lernen werden. Weil ich es nicht wusste, bekam ich drei Minusse, und musste 5 Minuten an der Wand hängen.

5:55 Uhr. Pause. Die Pause verbringe ich damit, mir eine Monatskarte "Maxi King" zu kaufen, da es schon der 26. des Monats ist.

6:01, Biologie. Weil unsere Automaten für das Drucken der Tickets ca. 6 Minuten brauchen, komme ich zu spät zu Biologie. Ich denke, dass ich sehr glücklich sein kann, wenn ich den Biologiesaal mit allen Gliedmaßen bzw. mit dem Kopf verlassen kann. Das lasse ich mit natürlich keinesfalls anmerken. Als ich in der Tür stehe und bemerke, dass unsere Biologielehrerin, Frau Desoxiribonucleinsäure (sie hat geheiratet) heute keinen guten Tag hat, ist der ganze Boden des Biologiesaals schon mit Schweiß bedeckt. Als sie nach dem Grund des zu spät kommens fragte, war sie für ca. 2 Sekonden menschlich, doch dann fuhr sie volles Programm. Wahrscheinlich sprach sie so laut, dass sie wahrscheinlich sogar die Schüler der Schulschwestern hörten. Ich wünschte, ich wäre nie geboren worden.

7:05 Uhr. Religion mit Frau Rechenmeier. Nach dem Beten des Vater Unser lernten wir alles über den Tod. Danach nahm sie sofort Karlo zur Wiederholung dran, und er bekam ein Minus, weil er nicht wusste, was nach dem Tod ist.


8:10 Uhr. BE mit Frau Brigirte. Wir gingen in die Schulkirche und malten die Lustigen Vögel an die Wand, die wir drei Monate zuvor schon begonnen hatten. Als Frau Brigirte in der Pause einschlief, fütterten sie Hans und Michel mit Farbe und dann beschuldigte sie Peter-Paul dafür.


10:25 Uhr. Nun hatten wir Deutsch mit Frau Benzinegger. Zum Glück bemerkte sie nicht, dass ich die Deutschaufgabe nicht gemacht habe, denn sie dachte wir haben Englisch. Heute lernten wir, wie der "Ententanz" auf Englisch geht und wir tanzten dazu.

11:25 Uhr. Die Große Pause beginnt. Ich muss aufs Klo, doch davor warten ca. 20 Leute. Um 11:39 kam ich endlich dran. Ich warf 1,25 Euro ein, da ich groß musste. Leider schließen die Toiletten um 11:40 automatisch, da die nächste Stunde beginnt.

11:40 Uhr. Chemie mit Herrn Gescheit. Wir lernen gerade, wie man Molmasse berechnet. Das ist natürlich Lebensnotwendig, das meint auch unser Lehrer. Als er sich von mir einen Stift ausborgen will, und ich keinen hatte, kam ich mir vor wie ein paar Stunden zuvor in Biologie. Auch der Boden des Chemiesaals war nach dieser Aktion überschwemmt.


12:45 Uhr. Jetzt haben wir 3 Stunden Turnen. Wie mich das freut! Noch dazu mit meiner Lieblingslehrerin, Frau Junipoor. Ich lebe sie richtig. Heute machen wir in der Ersten Stunde Dehnungsübungen. Ah,wie aaaaahngenehm, kr....kkrrrrrr....und Krrr...knax, und das war der erste Bruch. Da Frau Junipoor eine nette Lehrerin war, ließ sie mich die restlichen 2 Stunden mitturnen. Heute laufen wir auf den Ruckerlberg. Ich konnte nur noch auf einem Bein humpeln, wie angenehm. Am Ruckerlberg angekommen, dachte ich, ich hätte keine Beine mehr. Allerdings genoss ich von hier oben die Aussicht auf den 3er, die Schörgelgasse, den Felix Dahn Platz und auf unsere Schule. Dann liefen wir zurück. Auf Phillipp und Felix brachen sich währenddessen den Fuß, und durften weitermachen. Wie nett Frau Junipoor doch ist.

16 Uhr. Turnen ist aus. Wir haben jetzt Freistunde. Um 17 Uhr beginnt das Kochen, das allerdings in Straßgang stattfindet. Die Freistunde verbrachten wir damit, mit dem Bus nach Straßgang zu fahren.

17 Uhr, in Straßgang. Diese Schule finde ich etwas komisch, hier gibt es nicht einmal eine Kirche. Unsere Kochlehrerin, Frau Schuschnik erwartete uns bereits im Keller. Heute gibt es Markus mit Reis, damit wir nicht zu sehr überfordert werden. Als ich gerade den Reis zubereitete und salzte, knickste ich mit meinem gebrochenem Fuß um und der Salzstreuer landete im Reistopf. Als Frau Schuschnik Benjamin beim stehlen von einem Keks erwischte, schrie sie so laut, dass die Nachmitaggsbetreuung sich beschwerte. Benjamin war inzwischen Taub, als sie ihm befahl, die Wasserleitung abzudrehen. Als das Waschbecken überging, schrie sie so laut, dass auch Fabian taub war. Nachher gings ans essen. Weil Fabian der Markus nicht schmekte, werf er ihn hinter den Heizkörper bzw. hinter den PC. Es war lustig den Gesichtsausdruck von ihm zu sehen, als er bemerkte, dass Frau Schuschnik das ganze ebenfalls bemerkte. Als wir nicht abwaschen wollten, stellte David die schmutzigen Teller einfach zum sauberem Geschirr in den Schrank dazu. Nachdem der Abwasch gemacht war, verabscheideten wir uns mit einem netten: Seas, Tschu Tschu, und schon waren wir weg.







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